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Ventil möchte die Systemanforderungen für VR reduzieren

Valve unternimmt große Anstrengungen, um den Besitzern veralteter Hardware zu helfen, die immer noch davon träumen, dass sie ihre PCs für VR verwenden können.

Das Unternehmen hat ein Plugin entwickelt, das derzeit nur mit der Unity-Engine arbeitet, was bei der Bildwiedergabe äußerst effizient ist. Dieses Plugin basiert auf der von Valve für seine Source Engine 2 entwickelten Technologie und kann die Grafikverarbeitungsleistung reduzieren, die zum Rendern eines zusammenhängenden Spiels in VR erforderlich ist.

Die Mindestanforderungen werden auf eine GeForce GTX 680 anstelle einer GeForce GTX 970 reduziert, was nicht schlecht ist.

Dieser Erfolg ist bemerkenswert, da es Hoffnung gibt, dass zusätzliche Optimierungen an Software durchgeführt werden können, die den Schwellenwert für VR verringern. DirectX 12 und Vulkan werden höchstwahrscheinlich helfen, ebenso wie neue Programmiertechniken ähnlich denen, die vom Valve implementiert werden.

Da die neue Generation von Grafikkarten einen enormen Effizienzsprung bedeutet und die folgenden Technologien eine noch interessantere Technologie bringen werden, werden die Kosten für einen VR-fähigen PC in den nächsten zwei Jahren deutlich sinken.

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